Neue Lesung

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Die nächste Lesung des Vereins KeinVerlag e.V. wird am 02.07.2011 in Worpswede stattfinden; -

ich wünsche allen Gästen und Teilnehmern an dieser Veranstaltung viel Spaß und mehr.

Essen

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Am 10.November fand die erste „Pott-Lesung“ in Essen-Steele statt, wie angekündigt lasen die Autoren Esther Pollok (Anifarap) und Andreas Hempler (wupperzeit).

Insgesamt eine gelungene Veranstaltungen, Publikum und Akteure waren zufrieden oder mehr, anschließend eine kleine Feier, wie üblich bei uns.

Die Resonanz hätte größer sein können, aber: Es war ein Anfang, und aller Anfang ist schwer, wie es heißt. Mal sehen, wie es bei der nächsten Lesung aussieht…

Papenburg

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Die zweite öffentliche Lesung des Vereins hat am 03.03.07 in Papenburg stattgefunden. 14 Autoren von keinverlag.de haben gelesen, moderiert hat wupperzeit.

Die Organisation der übernahmen die Vereinsmitglieder TrudeKaschinsky, wupperzeit und Tatzen von keinverlag.de.

Das Programm war abwechslungsreich, Lyrik und Prosa, Ernsthaftes und Witziges, auch ein Dialog war dabei. Musikalisch begleitet wurde die Lesung, die in den Räumen der VHS stattfand, von einem Mann am Klavier. Es kamen 50 Zuschauer-innen.

Was haben wir gelernt aus unserer ersten Lesung? Wir haben diesmal mehr Prosa hineingenommen, und mehr Unterhaltsames, das lockert auf. Wir haben die Lesung nicht so lang geplant (nur gute zwei Stunden). Wir haben die Moderation etwas gestrafft. So gesehen - müsste die dritte Lesung eigentlich so richtig erste Sahne werden …

Düsseldorf

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Die anfänglichen Erfahrungen sind gemacht… Am 8.April 2006 fand unsere erste öffentliche Lesung in Düsseldorf in der Freizeitstätte Garath statt. 17 KV-Autoren (egal ob Vereinsmitglied oder nicht) lasen ihre Lyrik- und Prosatexte vor Publikum. Die Veranstaltung dauerte (incl. Pausen für Essen und Getränke) rund vier Stunden. Nun müssen wir zugeben, dass ein Teil des öffentlichen Publikums (rund 80 Personen) zwar wie alle anderen brav ihr Eintrittgeld bezahlt hat, aber in verwandtschaftlichem oder freundschaftlichen Kontakt zu den Lesenden stand. Aber so sind halt die Anfänge.

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